Liebe Tennisfreundinnen und -freunde,

es war abzusehen und ab Mittwoch 17.11.2021 ist es leider dann doch soweit.

Die Corona-Alarmstufe des Landes Baden-Württemberg tritt in Kraft.

Für den landesweiten Tennisbetrieb in Baden-Württemberg bedeutet diese folgendes:

In geschlossenen Räumen haben jetzt nur noch Geimpfte oder Genesene Zutritt-also auch in unserer Tennishalle. Auch im Wettkampfbetrieb.

Wir bitten euch diese neuen Regelungen zu beachten und einzuhalten, aufeinander Rücksicht zu nehmen und respektvoll miteinander und der Situation umzugehen.

Im Vergleich zur Situation vor einem Jahr ermöglicht es die aktuelle Regelung bei Einhaltung der Vorschriften weiterhin das Tennisspiel.

Bleibt weiterhin gesund,

Volker Leitner,

Schriftführer TCA.

P.S.: Im Anhang noch ein kurzer Überblick über die Alarmstufe und ihr Auswirkungen auf den Sport.

 

 

Sport in Corona-Zeiten

Corona-Alarmstufe gilt:

Was bedeutet das für den Sport in Baden-Württemberg?

STAND 16.11.2021

Die Corona-Fallzahlen steigen rasant an – auch in Baden-Württemberg. Die Zahl der Belegung von Intensivbetten liegt den zweiten Werktag in Folge über 390. Deshalb gilt in Baden-Württemberg nun die Alarmstufe. Wie wirkt sich das auf den Amateur- und Breitensport aus?

Die Landesregierung unterscheidet für den Breiten- und Amateursport zwischen zwei Bereichen: dem Trainings- und Übungsbetrieb und dem Wettkampfbetrieb. Dies gilt auch für Tanz- und Ballettschulen.

Trainings- und Übungsbetrieb

In geschlossenen Räumen haben nur noch Geimpfte und Genesene (2G) Zutritt. Im Freien können Ungeimpfte durch Vorlage eines negativen PCR-Tests am Trainings- und Übungsbetrieb teilnehmen. Ausgenommen davon sind Beschäftigte wie beispielsweise Trainer oder Hausmeister. Für diese Personengruppe reicht die Vorlage eines negativen Antigen-Tests für jeden Präsenztag.

Wettkampfbetrieb

Bei Sportveranstaltungen gilt für die Zuschauer die 2G-Regel, egal ob in Innenräumen oder im Freien. Für Sportler gilt in geschlossenen Räumen ebenfalls die 2G-Regelung, im Freien reicht für Ungeimpfte die Vorlage eines negativen PCR-Tests.

Ausnahmen

Von den Regelungen aller drei Warnstufen sind folgende Personengruppen ausgenommen:

Symptomfreie Schüler, die regelmäßig in der Schule getestet werden

Symptomfreie Kinder, die das 6. Lebensjahr noch nicht vollendet haben oder noch nicht eingeschult sind

Ungeimpfte Jugendliche bis 17 Jahre, die nicht mehr zur Schule gehen. Hier reicht die Vorlage eines negativen Antigen-Tests.

Warum greift nun die Alarmstufe?

Die Landesregierung möchte mit dem Warnstufen-System verhindern, dass es zu einer Überlastung in den Krankenhäusern kommt. Die drei Stufen sind an zwei unterschiedliche Bedingungen geknüpft: die Zahl der Belegung von Intensivbetten und die sogenannte Hospitalisierungsinzidenz, die angibt, wie viele Menschen pro 100.000 Einwohner innerhalb einer Woche coronabedingt in ein Krankenhaus eingeliefert werden. Ist die Zahl der Intensivbetten-Belegung über 390 oder überschreitet die Hospitalisierungsinzidenz einen Wert von 12 an zwei aufeinanderfolgenden Werktagen, wird die Alarmstufe ausgerufen. Die aktuelle Intensivbetten-Belegung (Dienstag, 16. November) liegt seit zwei Werktagen über einem Wert von 390. Damit tritt ab Mittwoch 17.11. die Alarmstufe in Kraft. Das gab Ministerpräsident Winfried Kretschmann bekannt. (Quelle:SWR)